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20.06.2016 - PGA Tour: 4. Runde U.S. Open 2016 DJ hat es endlich geschafft

Am Finaltag der U.S. Open, ausgetragen im Oakmont Country Club in Pennsylvania, hat sich ein Amerikaner endlich seinen Traum erfüllt. Für einen Engländer, der als Vierter in die letzte Runde ging, war es ein sehr frustrierender Tag, denn er erlebte den Absturz des Turniers. Martin Kaymer konnte sich dagegen noch um 12 Plätze verbessern und wurde bester Deutscher im Feld.

Johnson

Dustin Johnson hat sein Ziel endlich erreicht und das zwei Tage vor seinem Geburtstag © Stoertebek

Dustin Johnson ging als Zweitplatzierter ins Finale des zweiten Major-Turniers des Jahres und erfüllte sich am Ende des Tages seinen größten Wunsch. Nach neun Siegen auf der PGA Tour zwischen 2008 und 2015 zwei Tage vor seinem 32. Geburtstag mit einer 69er (-1) Schlussrunde und vier unter Par seinen ersten Major-Sieg und machte sich selbst ein vorzeitiges Geschenk. Mit fünf Birdies und einem Bogey notierte Jim Furyk eine 66 (-4) und insgesamt eins unter Par Zweiter. Seine Position teilt er sich allerdings mit Scott Piercy (69/-1) und Shane Lowry (76/+6). Sergio Garcia (70/Par) und Branden Grace (71/+1) teilen sich mit jeweils even Par den fünften Platz. Jason Day wurde durch eine 71 (+1) und zwei über Par geteilter Achter. Lee Westwood hatte eine gute Ausgangsposition, um seinen ersten Major-Titel zu feiern, denn er ging als Vierter ins Finale. Der Engländer bekam jedoch das Nerven flattern, denn anders ist seine 80 (+10) mit einem Doppel-Bogey, neun Bogeys und einem Birdie nicht zu erklären. Mit insgesamt acht über Par rutschte Westwood auf den geteilten 32. Platz ab. Martin Kaymer konnte sich durch seine 71 (+1) und neun über Par noch auf den geteilten 37. Rang verbessern. Hier befindet sich auch Jordan Spieth, der mit einem Triple-Bogey, vier Bogeys und zwei Birdies eine 75 (+5) nach Hause brachte. Mit ebenfalls 75 Schlägen (+5) und insgesamt 12 über Par fiel Bubba Watson auf die geteilte 51. Position zurück. Durch eine 81 (+11) und insgesamt 24 über Par belegt Justin Hicks den 67. und damit letzten Platz auf dem Leaderboard. Max Kieffer hatte bereits am Freitag deutlich den Cut verpasst.