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03.01.2017 - Die Amerikaner setzten nicht auf einen ihrer Landsleute, sondern auf Rory McIlroy. Rory McIlroy: mit viel Schwung ins neue Jahr

Mit seinem Saisonfinale 2016 in den USA hat Rory McIlroy die Experten in den Medien und die Kollegen auf der US PGA Tour mächtig beeindruckt. Nach Siegen in zwei der letzten drei Turniere und seinem charismatischen Auftritt beim Ryder Cup trauen ihm alle ein weiteres Jahr mit großen Siegen zu.

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Gute Aussichten für die neue Saison: Rory McIlroy schaut optimistisch nach vorn. © Stoertebek

Eigentlich war die Saison 2016 auf der US PGA Tour für Rory McIlroy bestenfalls mit dem Attribut solide zu bezeichnen. Vor Beginn der FedEx Cup-Playoffs hatte er es gerade sechs Mal unter die Top Ten geschafft, um einen Sieg hatte er bis dahin nicht wirklich mitgespielt. Es wurde über seine Probleme auf den Grüns gerätselt, zu viele Putts verhagelten ihm bessere Platzierungen. Doch dann kam die Deutsche Bank Championship. Vor der Finalrunde lag er sechs Schläge hinter der Spitze, hatte seinen Rückstand dann bereits mit sechs Birdies auf den ersten zwölf Löchern ausgeglichen und siegte am Ende mit zwei Schlägen Vorsprung. In der Jahreswertung machte er einen Satz auf den vierten Platz des Rankings. Bei der folgenden BMW CHampionship reichte es nur für Rang 42 und er fiel vor der Tour Championship in Atlanta auf Rang Sechs zurück. Eine unglückliche Position, denn nur die ersten fünf Spieler haben e sbeim FedEx Cup-Finale in der Hand, mit einem Sieg auch den Zehn-Millionen-Dollar-Jackpot zu knacken und die Jahreswertung der PGA Tour für sich zu entscheiden. Am Finaltag kamen zwei Dinge zusammen, der drei Runden lang dominierende Spieler, der Amerikaner Dustin Johnson, erlebte einen überraschenden Einbruch und Rory McIlroy beendete seine Finalrunde mit 64 Schlägen. Ein Birdie am 72. und letzten Loch brachte ihn ins Stechen mit Kevin Chappel und Ryan Moore. Kevin Chapell schied bereits am ersten Loch aus, Ryan Morre wehrte sich noch drei weitere Löcher, bevor auch er dem starken McIlroy unterlag. Spiel, Satz und Sieg für den 27jährihgen Nordiren. Beim Ryder Cup setzte er das Sahnehäubchen auf seine Saison, als Leithirsch der Europäer überzeugte er als bester Spieler des Teams, das sich schlussendlich den Amerikanern beugen musste, er gewann drei seiner fünf Spiele. Grund genug , ihn zum großen Favoriten der Saison 2017 zu küren. Beim Masters in Augusta Anfang April wird sich zeiegn, ob die Vorschusslorbeeeren berechtigt sind. Es ist das einzige Major, das Rory McIlroy noch in seiner Sammlung fehlt und er wird sicher alles daran setzen, beim für viele Spieler wichtigsten Major endlich erfolgreich zu sein. Bei seine letzten drei Start war er jeweils in den Top Ten, der Platz liegt ihm also und wir dürfen gespannt sein.